Ein „echter Wi-Fi“-Durchbruch: MyBackyardBirding testet das GardePro Link 1.0-System


Von GardeProTeam
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Wer schon einmal eine herkömmliche WLAN-Wildkamera benutzt hat, kennt wahrscheinlich die Frustration, sich dem Gerät bis auf 10 bis 12 Meter nähern zu müssen, nur um eine Verbindung zum lokalen WLAN-Hotspot herzustellen. Kürzlich berichtete der beliebte Naturkanal MyBackyardBirding Eine neue Lösung wurde getestet, und die Ergebnisse sind unglaublich vielversprechend für Naturliebhaber und Grundstücksbesitzer gleichermaßen.

Bevor wir uns mit der Rezension befassen, ist es hilfreich, die Quelle zu kennen. Der Schöpfer hinter MyBackyardBirding basiert auf einer einfachen Philosophie: „Das Abenteuer beginnt direkt vor der Haustür!“ Dieser Kanal widmet sich der Veröffentlichung originaler, authentischer Videos von Vögeln und Wildtieren. Von alltäglichen Wundern bis hin zu überraschenden Tierinteraktionen (wie etwa Schleiereulen, die ihre Jungen aufziehen) – der Kanal legt Wert auf Natürlichkeit und Wildheit.

GardePro R3 Pro camera mounted on tree with antenna

In einem kürzlich veröffentlichten Video teilte der Kanal eine ausführliche Analyse. R3 Pro Testbericht, Testen der GardePro Link 1.0 System. Hier folgt eine detaillierte Beschreibung der praktischen Erfahrungen des Entwicklers und warum er sein Produkt als die Wildkamera bezeichnet, die er sich „seit Jahren gewünscht hat“.

Überwindung des Problems „Fake-WLAN“

Die wichtigste Erkenntnis aus dem Testbericht ist, wie dieses System die WLAN-Überwachung grundlegend verändert. Der Entwickler merkt an, dass Typische WLAN-Wildkameras sind im Grunde nur lokale Hotspots.. Sie können die Kameras nicht von Ihrem Haus aus überprüfen, es sei denn, sie befinden sich praktisch direkt vor Ihrem Fenster. Weiterlesen: WLAN-Wildkameras im Vergleich zu drahtlosen Wildkameras mit großer Reichweite

Der GardePro Link 1.0 Drahtlose Wildkamera mit großer Reichweite Funktioniert anders. nutzt einen zentralen Hub Das Gerät wird direkt an Ihren Heimrouter angeschlossen. Die Kamera kommuniziert dann über Sub-GHz-Funkwellen mit diesem Hub. Wie der Rezensent bereits erwähnte, bedeutet dies, dass Sie die Kamera weit draußen in Ihrem Garten oder Wald platzieren und – egal wo auf der Welt Sie sich befinden – über Ihre bestehende Internetverbindung zu Hause sofortige Benachrichtigungen auf Ihr Smartphone erhalten können.

Enorme Kosteneinsparungen im Vergleich zu Mobilfunk

Während Wildkameras mit Mobilfunkverbindung Sie eignen sich hervorragend für abgelegene Gebiete, verursachen aber laufende Kosten. Der Rezensent merkte an, dass Mobilfunk-Datentarife können bis zu 150 Dollar pro Jahr kosten..

Da das Link 1.0-System auf Ihrem bereits bezahlten Heiminternetanschluss basiert, sind die grundlegenden Benachrichtigungs- und Fotoalarmfunktionen völlig kostenlos. „Sie bezahlen nicht für ein Mobilfunknetz.“ erklärte er. „Einfach Ihr bestehendes Heimnetzwerk. Und es ist wirklich ziemlich cool.“

GardePro R3 Pro daytime color image of a squirrel in grass

R3 Pro Testbericht: Hardware und Funktionen

Während des Praxistests der R3 Pro-Kamera hob der Entwickler mehrere Hardware-Merkmale hervor, die sich im praktischen Einsatz als besonders bemerkenswert erwiesen:

  • Bildqualität: Die Kamera nimmt gestochen scharfe Fotos in hoher Auflösung und 4K-Videos auf.
  • Heimlichkeit: Es ist ausgestattet mit 940 nm Infrarot-Leuchtmittel ohne sichtbare Leuchtkraft, um sicherzustellen, dass die Tiere (wie die Luchse und Kaninchen, die er beobachtete) nachts nicht erschreckt werden.
  • Leistung: Es verfügt über einen massiven, herausnehmbaren Akku.Auch nach längerem Gebrauch blieb die Akkulaufzeit außergewöhnlich. Das Gerät ist zudem mit dem Solarpanel SP350 für eine autarke Stromversorgung kompatibel.
  • Sofort einsatzbereit: Ein großes Plus für den Rezensenten war die Beigabe einer professionellen SD-Karte in voller Größe mit 64 GB Speicherkapazität.

Reichweitentests unter realen Bedingungen

GardePro gibt zwar an, dass das System unter perfekten Sichtbedingungen eine Reichweite von bis zu 3.000 Fuß (1 km) erreichen kann, der Tester wollte jedoch ein unübersichtliches, reales Szenario ausprobieren.

Er platzierte seinen Hub im Wohnzimmer. Das Signal musste mehrere Innenwände, eine Glaswand im Wintergarten, einen Holzzaun und eine Baumgruppe durchdringen. Trotz all dieser Hindernisse gelang es ihm, eine stabile Verbindung zu einer Kamera aufrechtzuerhalten. 400 Fuß tief in seinen Wald hinein. Für die meisten Hinterhof-Anlagen und großen Grundstücke ist diese Reichweite mehr als ausreichend.

GardePro R3 Pro night vision image of two raccoons

Das App-Erlebnis

Betrieb eines Zwei-Kamera-Netzwerks während des Tests (Der Hub kann bis zu 16 Geräte unterstützen.Der Tester befand die GardePro-App als äußerst zuverlässig. Sobald eine Kamera auslöst, erscheint innerhalb von Sekunden eine Benachrichtigung auf dem Smartphone.

Die kostenlose Basisversion bietet zwar kein Live-Video, ermöglicht es Nutzern aber, Fotos in Echtzeit anzufordern. Durch einfaches Antippen eines Buttons in der App macht die Kamera ein Foto und sendet es wenige Augenblicke später an das Smartphone. Das erwies sich als äußerst praktisch, um Kamerawinkel zu überprüfen, ohne zum Einsatzort gehen und Spuren hinterlassen zu müssen.

Endgültiges Urteil

Für Immobilienbesitzer, die die sofortigen Benachrichtigungen einer Mobilfunkkamera ohne teure monatliche Datengebühren wünschen, ist dieses System genau das Richtige. MyBackyardBirding abgeschlossen: "Das ist ein echter Durchbruch bei WLAN-Wildkameras, auf den ich schon lange gewartet habe. Ich bin wirklich beeindruckt von dem System."


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